Aktuelle Filme der Filmakademie bei Startnext
Mai 2, 2012
Crowdfunding entwickelt sich langsam, aber stetig zu einem wichtigen Finanzierungsbaustein von Studentischen Kurzfilmen. Neben der klassischen Finanzierung durch die Hochschule, durch Senderbeteiligungen, Koproduktionen sowie Geldern von Stiftungen, Vereinen und der Wirtschaft (die nach wie vor einen bedeutenden Anteil haben und auf die man nicht verzichten kann) bietet sich das Crowdfunding nicht nur dazu an zusätzliches Budget zu generieren, sondern spielt auch eine wichtige Rolle im Marketing des Filmes und dabei ein Publikum früh auf den Film aufmerksam zu machen.
Aktuell sind mehrere Filme der Filmakademie Baden-Württemberg mit Crowdfunding Kampagnen auf StartNext, dem größtem Crowdfundingportal in Deutschland online und hoffen auf rege Unterstützung. Hier nur ein paar Beispiele:
Fliegende Hechte
Max ist 24 Jahre alt und würde alles für seine Karriere tun. Er arbeitet unter seinem Vorgesetzten Julius in der Personalabteilung eines großen Unternehmens. Max entwickelt eine Software, die für das Unternehmen berechnen kann, welche Mitarbeiter entbehrlich sind. Julius ist 34 Jahre alt, er will Max als Freund gewinnen und ihm zeigen, dass Arbeit nicht alles ist im Leben. Doch Max verplappert sich vor der strengen Chefin des Unternehmens und verrät seinen Freund im entscheidenden Moment. Während Julius versucht Max zur Rede zu stellen, denkt dieser nur an sein Programm. Als es letztendlich zur Präsentation der Software kommt, merkt Max erst, dass er sich in seinem blinden Ehrgeiz verrannt hat, denn er wird dabei selbst aus der Firma geschmissen.
http://www.startnext.de/fliegendehechte
Brüder
Tom arbeitet als Fahrer für ein Geldtransport- unternehmen. Als er herausfindet, dass sein jüngerer Bruder Mikey hohe Geldschulden bei einem Verbrechersyndikat hat, will er helfen.Gegen den Willen von Mikey und ohne sein Wissen bedroht Tom den Kopf der Organisation und fordert ihn auf, seinen jüngeren Bruder in Ruhe zu lassen. Am nächsten Tag überfallen zwei maskierte Männer Toms Geldtransporter. Er verweigert jegliche Kooperation, als er bemerkt, dass einer der Räuber sein Bruder ist. Doch dann fallen die ersten Schüsse.Die Situation eskaliert soweit, dass sich die beiden auf der Flucht vor der Polizei wiederfinden und Tom feststellen muss, dass er durch seine unerwünschte Hilfe Mikey in Lebensgefahr gebracht hat..
http://www.startnext.de/brueder
Erste Liga
Luxus, Ruhm, Sex Appeal auf der einen Seite, geheime Deals, Gier, Manipulation auf der anderen, das sind die Welten, zwischen denen sich ERSTE LIGA abspielt. Welten, bevölkert von 18-jährigen Millionären und 35-jährigen Rentnern, Beratern und Verrätern und alle verfolgen nur ein Ziel: ein möglichst beträchtliches Stück des knapp 2 Milliarden Euro großen Kuchens abzubekommen, der allgemein als „Bundesliga“ bekannt ist.
http://www.startnext.de/erste-liga
Alle Projekte sind ausnahmslos jedem ans Herz zu legen und bilden nur einen kleinen Teil der vielen Hochschulfilme ab, die Jahr für Jahr produziert werden. Die Visionen der Filmemacher zu fördern kann eine große Freude sein – und dank neuen Plattformen kann heutzutage jeder von Zuhause aus Förderer werden.
Wir – die Filmemacher – bedanken uns schon jetzt für das Vertrauen und freuen uns, unsere Visionen mit Ihnen teilen zu dürfen!
Mia und der Minotaurus gewinnt in Potsdam bei den Sehsüchten 2012 gestern Abend zunächst den Preis für den besten Kinderfilm und dazu noch den begehrten Produzentenpreis! Florian Schnell war die ganze Woche vor Ort und freute sich am Abend über beide Preise, weil sowohl die Jury als auch das Kinderpublikum, die den Preis für den besten Kinderfilm selber vergeben haben, seinen Film so gerne mochten.
http://berliner-filmfestivals.de/2012/04/sehsuechte-2012-die-gewinner
Lena Leonhardt gewinnt Regiepreis für “Zwei Grad”
April 29, 2012
Beim diesjährigen cellu l’art Festival in Jena gewann Lena Leonhardt gestern Abend mit dem Film “Zwei Grad” den Preis für die Beste Regie. “Zwei Grad” feiert am 19. Mai seine Internationale Premiere beim Internationalem Studentenfilmfestival in Tbilisi, Georgien.
Fliegende Hechte – Crowdfunding
April 10, 2012
Der Kurzfilm “Fliegende Hechte” (Regie: Antoine Dengler) startet heute seine Crowdfunding Kampagne. Ab sofort kann man auf www.fliegendehechte.de das Projekt unterstützen! Werden Sie Fan oder Spenden Sie, damit auch dieser Film ein voller Erfolg wird!
Zwei Grad in Landshut
April 2, 2012
Das Landshuter Kurzfilmfestival war für die Dokumentation “Zwei Grad” von Lena Leonhardt (Producer: Marc Junker, Alexandra Stautmeister) ein voller Erfolg. An beiden Screenings hat der Film das Publikum im Kinoptikum in Landshut begeistert und wurde deswegen im großen Saal des Kinopolis ein drittes Mal gezeigt.
Bei der Preisverleihung am Sonntag wurde es dann noch einmal spannend. “Zwei Grad” wurde als einer von zwei Filmen nominiert für den Besten Dokumentarfilm. Der Preis ging dann auch nach Ludwigsburgs, allerdings an “Tilman im Paradies” (Regie: Julian Vogel).
ZWEI GRAD Premiere in Landshut
März 1, 2012

Unser Dokumentarfilm “Zwei Grad” feiert in beim Kurzfilmfestival Landshut am Freitag, den 23.03.12 um 20:00 Uhr seine Premiere im Kinoptikum.
Zwei Grad, Kurzfilmwettbewerb 10 / Kinoptikum / FR 23.03.12 – 20:00 Uhr / SA 24.03.12 – 17:30 Uhr / frei ab 16 Jahren
Symposium Generation 20+
Februar 3, 2012
Gestern endete das Symposium Generation 20+ an der Filmakademie Baden-Württemberg mit einer Podiumsdiskussion von und mit Studenten der Filmakademie über Leben im Digitalen Zeitalter und darüber was aktuell in Deutschland “HOT” ist. Eine Frage, die vor allem Lance Weiler brennend interessierte. Er war einer der vielen Gastredner, die zum Thema “Fernsehen der Zukunft” in neuen Medien sowie neuen cross- und transmedialen Projekten mit diesem Symposium über zwei Tage Denkanstöße gegeben hat. Spannende Diskussionen, Einblicke in Grundlagenforschung und Fallbeispiele beim Einsatz neuer Medien im klassischen Storytelling und Überlegungen dazu, ob und wie man eine neue Generation von Digital Natives mit seinen Geschichten noch erreichen kann.
https://twitter.com/#!/search/%23generation20
Foto: Peter Hacker
Mia und der Minotaurus – Premiere in Saarbrücken
Dezember 19, 2011
Mia und der Minotaurus feiert beim Max Ophüls Preis vom 16.-22. Januar 2012 in Saarbrücken Premiere und läuft im Wettbewerb um den besten mittellangen Film.
“Für den Wettbewerb mittellanger Film wurden etwa 110 Filme eingereicht. 14 davon wurden für das Filmfestivals Max Ophüls Preis 2012 ausgewählt. Davon feiern 11 Filme ihre Uraufführung auf dem Filmfestival Max Ophüls Preis, einer die deutsche Erstaufführung. 10 von den 14 Filmen entstanden in Deutschland, einer in der Schweiz und zwei in Österreich. Die eingereichten Werke wetteifern um den Publikumspreis für mittellange Filme, der mit 5000 Euro von der Sparkasse Saarbrücken gestiftet wird.”
Mia und der Minotaurus Trailer
November 13, 2011
Und da ist es soweit. Der Trailer von Mia und der Minotaurus ist fertig! Viel Spaß beim anschauen:
ZWEI GRAD
Oktober 12, 2011
Das Wechselbad zwischen berufsbedingter Ratio und Privatleben
Der Film “Zwei Grad” geht in die Verwertung
Die wenigsten von uns könnten sich vorstellen, den Beruf von Privat Dozent Prof. Dr. Frank Wehner auszuüben. Als Gerichtsmediziner in leitender Position wird er beinahe täglich mit dem Tod und allen dazugehörigen Unannehmlichkeiten kon-frontiert. Diesem Thema begegnet er mit abgeklärter Rationalität und stellt sich tagtäglich der Herausforderung, als Vater zweier Töchter den Beruf und das Privatleben auf emotionaler Ebene zu trennen.
Wir begleiten den 45- Jährigen bei seiner täglichen Arbeit; sind hautnah dabei, sowohl bei der Vorlesung über Gewalt an der Universität in Tübingen als auch mitten im Obduktionssaal. Dabei wird auf Bilder aus seinem Privatleben verzichtet, um Wehners kompromisslose Trennung von Beruf und dem, was danach kommt, filmisch zu unterstreichen. Da er sich stets davor schützen muss, in seinem Beruf Erlebtes mit nach Hause zu nehmen, bleibt auch die Kamera in den Räumlichkeiten seiner Arbeit. Dort taucht sie dann aber umso intensiver ein.
So erfahren wir auf ganz eigene Weise, wie Wehner die Schattenseiten seines Berufslebens meistert und wie er in der Lage ist, Gefühle dann auszuschalten, wenn es nötig ist. Das erklärt er zum Beispiel am Fall des Winnenden Amoklaufes, der ihn –als Vater zweier Töchter, die im gleichen Alter sind wie die Opfer des Attentates – vor eine ganz eigene, persönliche Herausforderung gestellt hat. Denn das schwierigste ist es, sich nicht von der im Beruf notwendigen, kühlen Rationalität im Privatleben beherrschen zu lassen.
Ob das einem Menschen wirklich gelingen kann, erforscht dieser Film.
Der Dokumentarfilm ZWEI GRAD (Regie: Lena Leonhardt) geht in die Verwertung! Mehr über Screenings, Festivals, Trailer hier in Kürze.







